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Dies ist unser Ziel
Ein Ort, an dem Sie nicht nur gut einkaufen, sondern an dem Sie sich wohlfühlen und jede Menge Überraschendes erleben können. Wir präsentieren regelmäßig Ausstellungen zu erotischer Kunst, veranstalten Salons zum Thema erotischer Literatur und informieren Sie über interessante Events in Österreich.
Mit Beginn der atemlos Eröffnung präsentieren wir Ihnen Irene Andessners Objekt „39 1/2 < 27°, Schokoschuh, 1993“. Ein Stöckelschuh in Größe 39 1/2 aus Schokolade, zu sehen zusammen mit einem überraschenden Video.
Entstanden 1993 als Beitrag von Irene Andessner für die Ausstellung „Die verlassenen Schuhe“ im Rheinischen Landesmuseum Bonn.
Irene Andessner: „Ich bediene ein Bild der Frau, das sich andere machen.“
Im Frühjahr 2010 dann waren Bilder der Künstlerin Uli Nieddu aus Klagenfurth in der atemlos art Boutique zu sehen.
Uli Nieddu ist diplomierter Coach und Fotografin. Fotografie: Ich arrangiere nichts. Wer arrangiert, verändert. Daher suche ich meine Ausschnitte, spiele mit Details, nütze Stimmungen und Licht, lasse mich beeindrucken und halte fest. Es ist nicht möglich, das Ganze zu erfassen.
Die Serie erotic stones entstand an der Adria. Der richtige Standort und
der passende Blickwinkel machten die Entdeckung möglich - das Bild
entsteht im Kopf.
„Ich errötete, fühlte mich ertappt, als ich
mir mein Bild ganz heimlich, neben den vielen Spaziergängern machte.
Unweigerlich fühlte ich, wie die Wärme im Körper stieg.
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Die Wahrnehmung in Bilder zu verwandeln, ist eine Herausforderung in der Natur. Der Großteil meiner Bilder kommt mir in der Natur entgegen und ich weiß nie, was ich eigentlich entdecken werde. Das hat seine ganz eigene Faszination.
Ich betrachte die Weite, die Nähe, entnehme Details, erfasse die Situation mit anderen Augen, fast so als sähe ich sie zum ersten Mal.“
Anlässlich unseres Events „Magic Moments“ stellen wir Werke des Künstlers John Wieser aus.
- 1969 geboren und aufgewachsen in Altenmarkt/Zauchensee.
- Autodidakt
Berufung zum ästhetischen Naturalismus Künstler zu sein bedeutet nicht, einen Beruf zu haben. Vielmehr sehe ich es als Berufung, einem leeren Blatt Papier oder einer weißen Leinwand ein "Gesicht" zu verleihen, etwas zu schaffen, das den Betrachter davor verweilen lässt - ihn anspricht. Von Anfang an fasziniert vom kleinsten Detail in der Natur kam ich mit meiner Arbeit automatisch zum Naturalismus.
Jene alltäglichen Feinheiten wie die Adern eines Ahornblattes, die Haare eines Tieres oder die Spiegelungen eines menschlichen Auges in einer Darstellung festzuhalten, ist für mich noch immer ein faszinierendes Vorhaben.
http://www.john-wieser.com/
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